Fahrzeuge:
Stockcar Hartplastik Bausätze im Maßstab 1/24 von Revell/Monogramm
ab Bj. 98
Design:
Die Fahrzeuge müssen getreu dem Original lackiert und mit
Decals versehen sein. Jedes Design
wird nur einmal zugelassen und ist bei der Meldung anzugeben.
Weitere
Details siehe FAQ´s!
Meldung:
Von allen gemeldeten Fahrern wird das Startgeld für drei
Rennen der Saison 2006 im Voraus
erhoben und ist bis spätestens eine Woche vor Saisonstart
im Club oder auf unser bekanntes
Clubkonto zu entrichten. Jedes zusätzliche Rennen kostet
€ 3,00 extra. Die Meldung erfolgt wie
immer über das P3-Forum.
Interieur:
Es müssen alle Teile des Bausatzes verbaut werden, die man
durch die Fenster der Karosserie
sehen kann. Polystyrolplatten dürfen im Interieur nur für
die Abdeckung des Motorausschnitts ver-
wendet werden, also für den Bereich vom Überrollbügel
hinter der Rückenlehne des Fahrersitzes
bis zur Hinterachse, die innen sichtbaren Radläufe müssen
erhalten bleiben. Die von unten am
Interieur sichtbaren Stege dürfen weggeschliffen oder -geschnitten
werden. Beim Dodge Intrepid
ab Bj. 2000, Pontiac Grand Prix ab Bj. 2002 und Chevy Monte Carlo
ab Bj. 2003 darf als Bodenplatte
das Nascar Lexan-Interieur (M. Parke oder D. Jens) verwendet werden.
Dies mindert den Gewichts-
nachteil der schweren Karosserien um ca. 13 g, und es ist nicht
notwendig diese auszuschleifen.
Zusätzlich dürfen bei den Dodge Intrepid Lexanscheiben
(M. Parke oder D. Jens) verwendet
werden. Selbstverständlich müssen die restlichen Teile
des Bausatzes, die durch die Fenster zu
sehen sind, verbaut werden. Liegt das Gesamtgewicht des Fahrzeuges
unter dem Mindestgewicht,
müssen Polystyrolplatten an die Seiten des Interieurs geklebt
werden, oder weitere Teile aus dem
Bausatz verwendet werden, bis das Mindestgewicht erreicht ist.
Der exakte Einbau des Interieurs
wird in der Rubrik FAQ beschrieben und nur in dieser Ausführung
zum Rennen zugelassen!!
Das Interieuer muss fest in
die Karosserie geklebt werden.
Fahrwerk:
- Sakatsu Stockcarchassis Nr. 90951, inkl. F10 Motor, Felgen und
Reifen.
- Sakatsu Achsen oder 3 mm Vollstahlachse z. B. Sigma
- Kein trimmen mit Blei oder ähnlichem ist erlaubt
- Die Übersetzung ist frei
- Räder und Leitkiel müssen in der Draufsicht verdeckt
sein. Bei der Seitenansicht müssen die Räder komplett
zu sehen sein, d. h. sie dürfen nicht in den Kotflügeln
verschwinden.
- Bodenfreiheit mind. 0,8 mm
- Maximale Spurbreite 77 mm
- Die Felgeneinsätze des Bausatzes müssen mit den Sakatsu
Felgen verklebt werden.
- Der Reifendurchmesser muss vor Rennbeginn vorne mind. 26,0 mm
und hinten mind. 26,5 mm betragen.
- Die Reifen müssen vorne mind. 8 mm und dürfen hinten
max. 13 mm breit sein.
- Die Mindestauflagefläche der Vorderreifen muss 7 mm entsprechen,
d. h. die Kanten dürfen leicht gebrochen werden
- Als Hinterreifen sind ausschließlich Moosgummiräder
zulässig
- Als Vorderreifen sind die mitgelieferten Sakatsu-Reifen oder
Moosgummi-Reifen zu verwenden
- Die Vorderräder dürfen nicht behandelt werden, lediglich
die Flanken aller Reifen dürfen mit Klarlack versiegelt werden,
wenn Reifendecals aufgebracht wurden.
- Das Chassis und dessen Teile dürfen nicht verändert
werden, es dürfen neben den Einstell- arbeiten lediglich
die Lager eingeklebt und alle Achslager aufgeahlt werden. Zusätzlich
dürfen die Achsen gekürzt werden.
Weitere
Details siehe FAQ´s!
Folgende Teile sind in der Verwendung freigestellt:
Schleifer, Motorkabel, Farben, vorbildgetreue Decals, Kleber,
Schrauben, Getriebeteile, Achs-
Distanzen, Achslager aus Bronze oder Messing, Felgenmadenschrauben,
Polystyrolplatten,
Leitkiel, Fahrerfigur (auch mit Sitz), die jedoch aus Hartplastik
oder Resine bestehen muss, als
Motor ist auch der Fox I (Plafit) oder Fox10 (D. Jens/M. Parke/Slotvision)
zulässig. Jeder Motor
muss mit seiner Bezeichnung, zumindest aber mit der Prägung
der Seriennummer, nach oben
eingebaut sein.
Weitere Details siehe FAQ´s!
Sondervereinbarungen:
Folgende Karosserien dürfen zusätzlich ausgeschliffen
werden, um den Gewichtsnachteil gegen-
über den anderen Karosserien auszugleichen: Dodge Intrepid
ab Bj. 2000 und Pontiac Grand Prix
ab Bj. 2002. Nicht erlaubt ist ausschleifen und das gleichzeitige
Anbringen von Polystyrol oder
Bausatzteilen. Bei den oben genannten Modellen und beim Chevy
Monte Carlo 2003 dürfen die
Karosserien bis ca. 1 mm unter die Nieten abgeschliffen werden.
Fahrzeugumbauten wie sie seit
den "Pöring 400 - 2005" bekannt sind unterliegen
einer gesonderten Genehmigung durch die
technischen Kommissare.
Weitere Details siehe FAQ´s!
Regler:
Es sind alle Regler ohne jegliche leistungssteigernde Elektronik
und Regelmechanik zugelassen,
also alle linearen Regler (Widerstand, Diode, Transistor - keine
PWA Regler!). Im Zweifelsfall kann
der Rennleiter einen Tausch verlangen. Die Kabellänge ist
so zu wählen, dass alle Fahrer freien
Blick auf die Strecke haben, d. h. jeder Teilnehmer muss mindestens
einen Schritt vom Reglerpult
zurücktreten können.
Gewicht:
Mindestens 210 g
Weitere
Details siehe FAQ´s!
Service:
Zur Reifenpflege ist lediglich vom SRC Pöring gestellte Sonnenmilch
und Klebeband erlaubt. Die
Hinterreifen müssen vor dem Start mit dieser Sonnemilch behandelt
werden und dürfen zwischen
den Läufen mit doppelseitigem Klebeband abgezogen werden.
Rennablauf:
Beim Saisonstart wird ein einminütiges Qualifying auf einer
von der Rennleitung bestimmten
Spur durchgeführt und so die Startaufstellung ermittelt,
bei jedem weiteren Rennen ist der Ziel-
einlauf des Vorherigen entscheidend. Die Fahrzeit ist abhängig
von der Teilnehmerzahl und lautet
wie folgt:
bis 12 Teilnehmer 8 Minuten/Spur
bis 16 Teilnehmer 7 Minuten/Spur
bis 20 Teilnehmer 6 Minuten/Spur
bis 24 Teilnehmer 5 Minuten/Spur
Bewertung:
In die Gesamtwertung fließen die vier besten Ergebnisse
aus fünf Läufen ein. Gewertet werden die
Rennen nach dem Punkteschema des original Nascar Winston/Nextel
Cups wie folgt:
|