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Rennbericht vom
26.02.2010
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| Am 26.02.2010 fand bei
unseren Freunden von Hot Slot Munich der 2. Lauf zur BSCC 2010 statt.
Leider fanden nur 14 Fahrer den Weg zur Bahn, aber viele waren aus
beruflichen und privaten Gründen an diesem Freitag unpässlich.
Den ersten Lauf mußte er noch auslassen, dieses mal war Uwe
Frühbauer an der Bahn, allerdings war sein diesjähriges
Einsatzfahrzeug immer noch nicht fertig. Also musste nochmal der
gute alte Toyota 88C-V an den Start gehen. Trotz des Namens kredenzte
uns Karl noch vor dem Rennen eine super leckere "Hot Midnight
Soup" mit frisch aufgebackenem Baguette dazu. Quasi frisch
aus dem Netz auf den Teller, perfekt von Karl zubereitet und gewürzt.
Sensationell!!! |
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Frisch gestärkt wurde dann die erste Gruppe
auf die Reise geschickt. Sieben Minuten pro Spur standen auf dem
Programm. Die beste Show in dieser Gruppe lieferte der Youngster
Alexander Kopp ab. Nervenstark fuhr er am Anfang des Rennens im
Parallelflug mit Armin Lausser um den Kurs. Gegen Ende des Rennens
hieß der Parallelflugpartner Dieter Mühlmann. Dabei
ging er durchaus auch äußerst kompromißlos vor
und hatte das Messer förmlich zwischen den Zähnen. Der
eine oder andere Mitfahrer musste dran glauben. Allerdings lies
ob der etwas längeren Renndauer auch hin und wieder die Konzentration
etwas nach so dass sich doch des öfteren ein Abflug einschlich.
Dieter und Alexander lieferten sich gegen Rennende noch einen
äußerst sehenswerten direkten
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Zweikampf, den am Ende Dieter mit
einer guten halben Runde Vorsprung für sich entscheiden konnte.
Im Ergebnis musste Alexander sich also hinter Dieter Mühlmann
auf Platz 12 einreihen. Christian Rummelt kämpfte tapfer
mit und konnte auf Platz 13 einchecken. Uwe Frühbauer hatte
das Pech in der Hausfrauengruppe starten zu müssen, da er
im ersten Rennen nicht anwesend war. Er konnte sich zwar von Anfang
an vorne absetzen, aber die eine oder andere Chaosphase und der
eine oder andere unverschuldete Abflug bremsten Ihn doch etwas
ein. Am Ende zog er sich aber doch noch ganz gut aus der Affäre
und landete auf Platz 5. Armin bildete die Mitte und stellte seinen
etwas betagten "Lädschenbräu" auf Position
9.
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Zur zweiten Startgruppe des Abends. Statt Bonuszahlungen
dürfte sich die Technikabteilung aus dem Hause Rummelt Racing
einen dicken Rüffel nach dem Rennen beim Teamchef abgeholt
haben. Während beim Sohn des Hauses bereits im Training das
Motorritzel mehrmals versuchte der Quälerei im Fahrzeug zu
entkommen und mehrmals wieder auf die Motorwelle aufgedrückt
wurde, verabschiedete sich beim Cheffe gleich die komplette Hinterachse.
Wieder wars nix mit "Hauptsache vor Mazfred", es reichte
am Ende nur für Platz 9. Auch Heiko Stiller kämpfte
etwas mit der Technik seines Silberpfeiles. Mehrere ungewohnte
Abflüge und Schleiferprobleme die eine Neuausrichtung der
Selbigen während des Rennens notwendig
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machte, warfen Ihn etwas zurück,
mehr als Platz 8 war an diesem Freitag nicht drin. Manfred Herklotz's
Mazda 787 fehlte es etwas an Gripp auf der Hinterachse, lag aber
ansonsten ganz gut in der Spur. So drehte er relativ unaufgeregt
seine Runden, am Ende reichte es Dank der Patzer des einen oder
anderen Fahrers für Platz 7. Michi Wilke mußte, dank
eines bösen Fehlers des vorgenannten Fahrers, am Trainingsmittwoch,
mit einem Ersatzfahrzeug antreten. Michi Huber stellte ihm seinen
Momo Porsche zur Verfügung. Platz vier in der Endabrechnung.
Sepp Hartmann prügelte verbissen seinen Canon Porsche um
seine Heimbahn. Den Heimvorteil konnte er leider nicht ganz nutzen,
Platz sechs im Endergebnis.
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Nun zur 3. und damit letzten Gruppe des Abends.
Vom Start weg, gibt Rudi Kopp mit seinem Denso Toyota die Pace
vor. Von den ganzen Rückrufgeschichten um Toyota scheint
dieses Fahrzeug nicht betroffen zu sein. Pepe Schnack folgt Rudi
im Respektabstand. Eine Augenweide war es Rudis Toyota um den
Kurs fahren zu sehen. Das Auto lag super ruhig, kaum Bewegung
an der Hinterachse oder im Aufbau. Pepe's C9 fuhr ähnlich
gut. Thomas Müllers C9 hingegen neigte schon eher mal zum
stempeln an der Hinterachse. Zuerst einmal kam dann aber das Jaguar
Team um Arthur Hollerith in den Focus der Zuschauer. Das Motorritzel
gab die innige Verbindung mit der Motorwelle auf und entfernte
sich damit zu weit weg vom Achszahnrad, was wiederum äußerst
spärlichen Vortrieb verursachte, dies wiederum war dem Fahren
um den Kurs nicht gerade zuträglich. Alsbald fanden sich
fleissige Helfer, um das Motorritzzel wieder seiner ursprünglichen
Funktion zuzuführen.
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Diese Operation zeigte ihre Wirkung
jedoch nur für kurze Dauer. Nachdem dann das Ritzel zum dritten
mal sich seiner Funktion entzog, entzog sich auch Artur der Funktion
des Fahrers, nach knapp der Hälfte der Fahrzeit. Von diesem
Drama um das Team Hollerith völlig unbeeindruckt zogen Rudi,
Pepe und Thomas rasant Ihre Runden. Im letzten Stint, fand dann
Pepe plötzlich ein paar PS mehr in seinem Boliden und brannte
eine Fabelzeit nach der anderen in die Bahn (schnellste Runde
des Abends, 7,72 Sekunden). Dies setzte Rudi,dem Sieger des ersten
Laufes 2010, wohl doch etwas mehr unter Druck, so dass er sich
dann doch noch den einen oder anderen Abflug leistete. Pepe konnte
an Rudi vorbeiziehen. Während also im ersten Rennen des Jahres
noch Rudi Kopp seinen ersten Rennsieg in der BSCC einfahren konnte
sollte es in diesem Rennen endlich für Pepe Schnack klappen.
Rudi fuhr am Ende also vor Thomas Müller auf Platz zwei ins
Ziel.
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Somit ging wieder einmal ein Klasse Rennabend
zu Ende. Ein herzliches Dankeschön nochmals an die HotSlotter,
vor allem Karl und sein Team, die uns an diesem Abend perfekt
Umsorgt und Unterstützt haben. Wie bereits im Forum angekündigt,
findet der nächste Lauf in Pöring bei reduzierter Lichtausbeute
statt, also der sensationelle Nachtlauf.
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Laßt also schon mal die "Lichtmaschinen"
warmlaufen und sorgt für volle Goldcaps, damit Ihr sicher
um den Blue Track fliegen könnt.
Grüße aus der Hot
Slot Boxengasse.
Euer Mazfred.
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